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Schachtelhalm Tee

Heilpflanzen wie der Schachtelhalm haben viele Namen. Je nach Region ist er als Pferdeschwanz ebenso bekannt wie auch als Pfannebutzer, Scheuerkraut, Schaftheu, Zinnkraut oder Katzenwedel. Die große Familie der Schachtelhalme gehört zu den ältesten Gefäßsporenpflanzen, die es auf dieser Welt gibt. Schon vor 400 Millionen Jahren entwickelten sich die Schachtelhalme, damals allerdings noch als Triebe, die so hoch wie ein Baum waren. Aus den Überresten dieser urzeitlichen Schachtelhalme und vielen weiteren Arten entstand schließlich die Steinkohle, ein sehr alter fossiler Brennstoff. Ein Überbleibsel aus dieser Zeit ist der Acker-Schachtelhalm, eine Pflanze, deren Heilkraft beispielsweise im Schachtelhalm Tee wiederentdeckt wird.

Eine lange Geschichte


Der Schachtelhalm hat wie bereits erwähnt viele Namen. Bekannt ist er jedoch vor allem unter dem Namen Zinnkraut und diesen Namen trägt der Schachtelhalm völlig zurecht. Wer möchte, dass die Gegenstände im Haushalt, besonders das Zinn wieder glänzen wie am ersten Tag, muss sie nur mit Schachtelhalmen abreiben. Ein anderer Name für den Schachtelhalm ist „pflanzliches Schmirgelpapier“. Auch dieser Name trifft es auf den Punkt, da der Schachtelhalm viel Kieselsäure enthält. Als Heilpflanze hat das Zinnkraut eine sehr lange Geschichte, und dabei spielt nicht nur der Schachtelhalm Tee eine wichtige Rolle.

Die erste schriftliche Erwähnung der Heilpflanze Schachtelhalm stammt noch aus der Antike. Der Schachtelhalm wird hier als „Hippuris“ bezeichnet, als Pflanze, die das Wasser treibt. Im 12. Jahrhundert spricht der deutsche Bischof und Gelehrte Albertus Magnus lobend über den Schachtelhalm und bei Paracelsus heißt er „Katzenschwanz“. Der Leibarzt des Preußenkönigs Friedrich II. empfiehlt dem „Alten Fritz“ Schachtelhalm Tee als heilendes Mittel gegen Nierengries und Ödeme.

Bereits im Mittelalter wussten die Menschen die guten Eigenschaften des Schachtelhalms zu schätzen. Er kam als zuverlässiger Blutstiller ebenso zum Einsatz, wie auch als harntreibender Schachtelhalm Tee. Mit dem Ausgang des Mittelalters verlor der Schachtelhalm jedoch an Bedeutung, erst der „Wasserpfarrer“ Sebastian Kneipp entdeckte die Pflanze mit den vielen heilenden Eigenschaften wieder neu. Pfarrer Kneipp empfahl den Schachtelhalm Tee vor allem bei Gicht und bei rheumatischen Beschwerden. Vermutlich hat auch Friedrich der Große, der stark unter der Gicht litt, Schachtelhalm Tee gegen seine Beschwerden getrunken.

Wie sieht der Schachtelhalm aus und wo wächst er?

Schachtelhalm Tee

Der Schachtelhalm – eine alte Pflanze ist wieder modern @ depositphotos.com / ondrej83


Wenn das Frühjahr kommt, entwickelt der Schachtelhalm Sporen, die die fruchtbaren Sprossen tragen. Diese Sporen sind hellbraun und verbreiten sich durch den Wind. In ihrer weiteren Entwicklung entstehen dann weitere Sprossen, die allerdings nicht mehr fruchtbar sind. Diese hellgrünen Triebe erreichen eine Größe von einem halben Meter. Die Stängel des Halms sind filigran und gliedern sich in bis zu 20 Rippen. An den sogenannten Schaftknoten bilden sich anschließend einfache kleine Blätter aus. Die Sporen reifen zwischen März und April, und zwar in allen gemäßigten Regionen in Europa. Besonders gut wächst der Schachtelhalm auf Böden, die eher feucht sind und sich am Wegrand befinden.

Welche Teile des Schachtelhalms lassen sich verwenden?

Nicht alle Teile des Schachtelhalms eignen sich auch als Heilpflanze. Es sind vor allem die noch unfruchtbaren und grünen Sommertriebe, die unter anderem für den Schachtelhalm Tee infrage kommen. Die Sommertriebe enthalten rund zehn Prozent mineralische Bestandteile, die sich zum einen aus Kieselsäure und zum anderem aus wasserlöslichen Silikaten zusammensetzen. Außerdem enthalten die Sommertriebe des Schachtelhalms bis zu 0,9 Prozent Flavonoide, vor allem in Form von Kämpferol und Quercetin. In sehr kleinen Mengen enthält der Schachtelhalm zudem Alkaloide, wie zum Beispiel Nikotin.

Wie wirkt der Schachtelhalm?

Die in den Extrakten des Schachtelhalms enthaltenen Flavonoide haben eine wassertreibende Wirkung. Sie sorgen dafür, dass die ableitenden Harnwege wie der Harnleiter, die Blase und auch die Harnröhre gut durchgespült und Keime sowie andere Krankheitserreger vom Körper ausgeschwemmt werden. Schachtelhalm Tee ist eine gute Wahl, wenn sich die ersten Anzeichen einer durch Bakterien ausgelösten Erkrankung der Harnwege zeigen. Wenn sich beispielsweise eine Blasenentzündung ankündigt, kann es helfen, Schachtelhalm Tee zu trinken. Schachtelhalm Tee ist ebenfalls eine gute Entscheidung bei Beschwerden mit den Nieren, allerdings sollte man sich dazu im Vorfeld mit einem Arzt besprechen.

Schachtelhalm Tee wirkt sich nicht nur positiv auf die Harnwege und die Blase aus, der Tee aus der Ackerpflanze kann noch mehr. Gegen das frühzeitige Verkalken der Arterien hat sich der Schachtelhalm Tee einen guten Namen gemacht. Eine Hilfe ist der Schachtelhalm Tee außerdem bei rheumatischen Beschwerden sowie bei der Reinigung des Blutes. Er kann einen chronischen Husten lindern und ist eine gute Wahl bei Wunden, die schlecht heilen. Ekzeme lassen sich mit einer Tinktur aus Schachtelhalm behandeln und bereits bewährt hat sich der Schachtelhalm bei Schleimbeutelentzündungen, beispielsweise an den Ellbogen.

Sportler schätzen Schachtelhalm Tee, wenn es um die Stärkung der Sehnen und Bänder geht. In der Kosmetik hat der Schachtelhalm ebenfalls einen festen Platz, denn er stärkt unter anderem in Form von Tee die Haut, die Haare und auch die Fingernägel.

Ist der Schachtelhalm eigentlich ein Unkraut?


Nicht jeder ist vom Schachtelhalm und seinen guten Eigenschaften begeistert, bei Hobbygärtnern kommt die Pflanze meist nicht so gut an. Der Schachtelhalm hat den Ruf, sehr hartnäckig zu sein. Genau diese Eigenschaft hat ihn wahrscheinlich 400 Millionen Jahre lang überleben lassen. Wer den Schachtelhalm in seinem Garten hat, wird sehr schnell feststellen, dass der Einsatz von Herbiziden auf Dauer nicht erfolgreich ist. Das liegt vor allen Dingen an dem sehr tief ins Erdreich wachsenden Wurzelstock des Schachtelhalms. Aus ihm kommen immer wieder neue Halme, die ans Tageslicht drängen. Was ist zu tun, um die Heilpflanze effektiv zu bekämpfen? Eine Verbesserung des Bodens ist eine richtige Entscheidung, denn der Schachtelhalm wächst sehr gerne dort, wo der Boden lehmig und tonig ist oder wo sich Staunässe bildet.

Nimmt der Schachtelhalm auf dem Acker Überhand, dann wird er mit dem Traktor und mit einem sogenannten Tiefenmeißel bearbeitet. So lassen sich die verdichteten Stellen im Untergrund ausreißen. Das ist besonders für Grundstücke zu empfehlen, auf denen ein Neubau geplant ist. Im Garten ist es eine gute Idee, alle vom Schachtelhalm verdichteten Stellen sofort zu beseitigen, und zwar so gründlich wie möglich. Eine Gründüngung beispielsweise mit Lupinen ist ebenfalls eine Möglichkeit, um den eigentlich wertvollen Schachtelhalm wieder loszuwerden.

So kann der Schachtelhalm dem Garten helfen

Der Schachtelhalm tritt im Garten jedoch nicht nur als Unkraut, sondern auch als nützlicher Helfer auf. Er hat auch seine guten Seiten und eine davon heißt Kieselsäure. Wer es mit Pilzkrankheiten in seinem Garten zu tun hat, sollte eine Art Schachtelhalm Tee für die Pflanzen im Garten zubereiten. Für diesen ganz speziellen Schachtelhalm Tee 1,5 Kilogramm des Schachtelhalms in gut zehn Liter Wasser für die Zeit von 24 Stunden einweichen. Dann den Sud bei nur geringer Hitze eine halbe Stunde lang leicht kochen lassen. Die Brühe, nachdem sie abgekühlt ist, durch ein Sieb gießen und anschließend in einem Verhältnis von eins zu fünf mit Wasser verdünnen. Um Pflanzen zu schützen, die zu Pilzerkrankungen neigen, ist es eine gute Wahl, diese Pflanze vorbeugend mit dem Sud aus Schachtelhalm zu behandeln.

Alle, die stolze Besitzer eines Rosenbeetes sind, sollten ihre Blumen prophylaktisch vom Austrieb der Blätter bis zum frühen Sommer einmal in der Woche mit dem Schachtelhalmsud besprühen. Das erhöht die Widerstandskraft der Rosen und Pilzerkrankungen wie der echte Mehltau, der Sternrußtau und auch der Rosenrost haben in dem Fall keine Chance mehr.

Ist der Schachtelhalm giftig?

Viele Heilpflanzen haben nicht nur gute Eigenschaften, sie wirken ab einer bestimmten Menge wie Gift. Das ist beim Schachtelhalm nicht anders, allerdings ist die Heilpflanze nur für einige Tierarten giftig, für den Menschen besteht keine Gefahr. Giftig ist der Schachtelhalm vor allem für Pferde, aber auch Kühe und Rinder reagieren auf die Pflanze zum Teil mit allergischen Reaktionen. Bei Pferden löst der Schachtelhalm die sogenannte Taumelkrankheit aus. Es kommt zu Störungen im Stoffwechselhaushalt, in der Folge bekommen die Tiere Krämpfe und Lähmungserscheinungen. Bei einem Pferd, was über einen Zeitraum von zwei bis fünf Wochen mit Heu gefüttert wird, das einen Anteil von 20 Prozent Schachtelhalm hat, kann es zu ernsten Vergiftungen kommen.

Auch junge Rinder sind gefährdet, wenn sie zu viel Acker-Schachtelhalme fressen. Die Folgen sind Entzündungen in Magen und Darm, es kommt zu starkem Durchfall und die Tiere sind sehr schreckhaft. Weitere Symptome sind heftiges Muskelzucken und Muskelzittern, zudem sind die Pupillen erweitert. Des Weiteren leiden die Tiere unter Störungen in den Bewegungsabläufen. Schließlich taumeln die Tiere, die Hinterläufe sind gelähmt und sie stürzen zu Boden. Schwäche bis zu völligen Erschöpfung und schließlich der Tod sind die Folgen, wenn Pferde und Rinder wie auch Kühe zu viel Schachtelhalm fressen.

Für den Menschen ist der Sumpf-Schachtelhalm gefährlich. Er sieht dem normalen Schachtelhalm sehr ähnlich. Daher sollte sich jeder, der das Zinnkraut selbst sammeln will, sehr genau über das Aussehen informieren. Eine gute Idee ist es, einen Experten zu fragen, ob der gesammelte Schachtelhalm giftig ist oder nicht.

So gesund ist der Schachtelhalm Tee


Dass Schachtelhalm Tee harntreibend und ein gutes Mittel gegen Erkrankungen der Harnwege ist, ist bekannt. Dass Schachtelhalm Tee aber auch vorbeugend gegen Osteoporose zum Einsatz kommt, weiß nicht jeder. Wer unter zu viel Magensäure leidet und öfter Sodbrennen hat, sollte regelmäßig Schachtelhalm Tee trinken. Der Tee beruhigt den Magen und die Wirkstoffe legen sich wie ein schützender Film auf die empfindliche Magenschleimhaut. Sebastian Kneipp empfahl allen, die über 40 Jahre alt sind, jeden Tag eine Tasse Schachtelhalm Tee zu trinken. Der Tee hält die Gefäße geschmeidig und beugt zudem noch Gedächtnisschwund vor. Nach einem Knochenbruch ist Schachtelhalm Tee ein bewährtes Mittel, damit sich der Knochen wieder vollständig erholen kann. Auch wenn es Probleme mit den Bandscheiben gibt, ist Schachtelhalm Tee eine gute Sache.

Da Schachtelhalm Tee viel Kalium enthält, regt er die Arbeit der Nieren an und auch Wassereinlagerungen lassen sich mit Schachtelhalm Tee erfolgreich behandeln. Bei Entzündungen im Mund oder im Rachen und vor allem bei Halsschmerzen ist es eine sehr gute Idee, mit Schachtelhalm Tee zu gurgeln. Schachtelhalm Tee ist jedoch nicht nur für die innere Gesundheit ein bewährtes Mittel, auch für die äußere Anwendung ist der Tee aus dem Schachtelhalm geeignet. Wunden, die nicht richtig heilen wollen, empfindliche Haut und juckende Ekzeme sind einige Beispiele für die äußere Behandlung mit Schachtelhalm Tee. Dazu am besten ein Baumwolltuch in den lauwarmen Schachtelhalm Tee tunken, auswringen und anschließend auf die entsprechenden Stellen legen. Das sorgt für eine sofortige Wohltat.

Bäder und Sitzbäder mit Schachtelhalm Tee

Wenn es um die äußere Anwendung des Kräutertees geht, gibt es auch die Möglichkeit, ein Sitzbad zu nehmen oder den Tee als Badezusatz zu verwenden. Wer ein Vollbad mit Schachtelhalm Tee nehmen möchte, übergießt 100 Gramm des Schachtelhalms mit zwei Litern kochendem Wasser. Nun den Schachtelhalm einweichen lassen und nach einer Stunde noch einmal erhitzen, 15 Minuten kochen lassen und anschließend in die Badewanne gießen. Wasser dazu laufen lassen und bei maximal 39° Grad zehn bis 15 Minuten in der Wanne bleiben. Danach ist eine Stunde Bettruhe ratsam. Erkältungskrankheiten haben danach keine Chance mehr.

Bei Entzündungen der Blase und der Eierstöcke kann ein Sitzbad mit Schachtelhalm Tee ebenfalls helfen. Für Männer, die Probleme mit der Prostata haben, ist ein Sitzbad ebenfalls zu empfehlen. Auch hier wieder 100 Gramm Schachtelhalm mit zwei Litern kochendem Wasser übergießen und diesen Sud dann in ein Bidet, eine Sitzwanne oder einen Eimer füllen. Das Ganze ein wenig abkühlen lassen und sich nun für die Dauer von zehn Minuten darüber hocken. Die aufsteigenden Dämpfe haben eine schmerzlindernde Wirkung. Nach dem Sitzbad sollte der Unterleib warmgehalten werden.

Fazit zum Schachtelhalm Tee:

Der Schachtelhalm Tee ist ein echtes Universalgenie, das in vielen Bereichen zum Einsatz kommen kann. Die heilende Wirkung des Tees ist seit sehr vielen Jahrzehnten bekannt, aber erst jetzt entdecken viele die Heilpflanze Schachtelhalm für sich. Obwohl viele Gärtner das Kraut als Unkraut sehen, ist der Schachtelhalm aufgrund seiner guten Eigenschaften dennoch zu einer beliebten Heilpflanze geworden. Vor allem die harntreibende Wirkung macht den Schachtelhalm interessant. Seine Wirkung lässt sich wissenschaftlich nachweisen, denn es gibt einige Studien zu diesem Thema. Schachtelhalm Tee kann aber auch zum Einsatz kommen, wenn die Haare an den Spitzen gespalten sind oder wenn es Probleme mit brüchigen Fingernägeln gibt. Als Spülung für die Haare ist der Schachtelhalm Tee so etwas wie ein Jungbrunnen. Wenn die Fingernägel wieder gut aussehen und stabil bleiben sollen, reicht es aus, ihnen einmal in der Woche ein „Bad“ mit Schachtelhalm Tee zu gönnen.

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